Begriffe der Hypnose |
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Hier wollen wir helfen Ihnen,die Begriffe rund um die Hypnose verständlicher zu machen. |
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Alltagstrance - auch Tagträume genannt, treten in Ruhephasen oder auch bei monotoner Tätigkeit, immer wieder ein. Diese können auch gezielt beeinflusst werden, um so sich selber zu suggerieren.
....wird in der Psychologie die vom Psychologen geführte Hypnose bezeichnet.
Sämtliche Heilmethoden, die nicht auf "Schulmedizin " beruhen. In Deutschland und einigen anderen Ländern, in denen Heilpraktiker zugelassen sind, dürfen diese andere Methoden zur Behandlung von Patienten anwenden.
Die Altersprogression ist eine Versetzung einer Person in die Zukunft.
Rückführung im jetzigen Leben, d. h. dem Probanden wird suggeriert, dass er sich in frühere Lebensjahre zurückversetzt fühlt.
Mangel des Erinnerungsvermögens Gedächtnisverlust / Vergessen bestimmter Tatsachen. Tritt häufiger nach tiefer Trance für den Zeitraum während der tiefen Trance auf.
Eine Handlung oder eine visuelle Erinnerung, die an ein Gefühl oder eine Episode erinnert. Dadurch soll die gesetzte Suggestion verstärkt und auch immer wieder abrufbar werden, auch Trigger genannt
Die Anwendungsgebiete der Hypnose als Lebenshilfe sind sehr vielfältig. Nachstehend folgen einige allgemeine Anwendungsgebiete, jedoch können die Möglichkeiten im Grunde genommen unbegrenzt erweitert werden. Sollte es sich jedoch um psychische oder körperliche Beschwerden/Krankheiten handeln, ist ausschließlich eine Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker möglich, weil dies gesetzlich so geregelt ist.
Die Anwendungsgebiete der Selbsthypnose sind sehr vielfältig. Als praktische Lebenshilfe ist die Selbsthypnose beinahe überall einsetzbar.
Auch „außerkörperliche Erfahrung“ (AKE) oder in Englisch „Out of Body expirience“ (OBE) genannt. Man hat das Gefühl, mit seinem Bewusstsein als „Seelenwesen“ außerhalb seines physischen Körpers zu sein und sich frei durch den Raum oder durch physische Hindernisse bewegen zu können.
Das Autogene Training ist eine auf Autosuggestion basierende Entspannungstechnik. Es wurde vom Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz aus einer Hypnose entwickelt, am 30. April 1927 erstmals vorgestellt und 1932 in seinem Buch „Das autogene Training“ publiziert. Heute ist das autogene Training eine weit verbreitete und anerkannte Methode, um Stress und psychosomatische Störungen zu bekämpfen.
Eine Hypnose, die direkte Anweisungen gibt, im Gegensatz zur "permissven" Hypnose. Diese und ähnliche Begriffe werdeng ewöhnlich verwendet, um die "autoritäre" klassische Hypnose von erlaubenden Vorgehensweisen im Stile von Erickson abzugrenzen.
Der Teil unseres Verstandes, der uns ermöglicht, Handlungen und Tätigkeiten "bewusst“ (mit unserem Willen) zu steuern, auch der Teil, der uns eine eigene Persönlichkeit "bewusst" macht. Sich selbst bewusst sein gilt als eine hohe Entwicklungsstufe, die nur intelligentere Tiere und auch der Mensch beherrscht.
Ein Bewusstseinszustand ist eine Art des Erlebens, die durch die Merkmale Wahrnehmung, Selbstbewusstsein, Wachheit, Handlungsfähigkeit und seine jeweilige Intentionalität bestimmt ist. Eine besondere Rolle spielt dabei das Fühlen ( Gefühl, Emotion, Stimmung, Affekt), weil es durch Angenehm- und Unangenehmsein und Lust- und Unlustcharakter Handlungen motiviert und der Wahrnehmung ein Wertprofil aufprägt, das damit auch das momentane Selbstwertgefühl konstituiert. Außerordentlich wichtig für den Bewusstseinszustand ist auch das jeweilige bewusst oder auch nur diffus erfahrene Körpergefühl, das durch die beiden Komponenten Empfindung und Gefühl bestimmt wird ( z.B. Schmerz, Wohlbehagen). Die Wahrnehmung unterscheidet sich wiederum nach Art und Intensität. Die Definition eines bestimmten Bewusstseinszustandes orientiert sich hauptsächlich an der Auswertung der subjektiven Erfahrungen des Menschen.
Die Blitzhypnose ist ein Hypnoseeinleitungsverfahren, bei dem der Proband z. B. mit einer Fallbewegung oder einer anderen Technik, bei der das Bewusstsein kurzfristig verwirrt wird, besonders schnell in Trance versetzt wird.
Wohl der bekannteste Teil der Hypnose ist die Showhypnose. Sie ist schon seit jeher bekannt. Es gibt sie in den verschiedensten Ländern und Kulturen. Showhypnose wird auch heute gerne auf Bühnen und in Diskotheken vorgeführt. Das Spektrum der Qualität reicht dabei von sehr gut bis sehr risikoreich. Für eine Showhypnose eignen sich am besten die Probanden, die schnell in eine sehr tiefe Trance gelangen. Bei etwa einem Drittel aller Personen wird diese tiefe Trance, die man auch Somnambuslismus nennt, sehr schnell erreicht.
Bei Dissoziationen (auch dissoziative Störungen genannt) handelt es sich um eine vielgestaltige Störung, bei der es zu einer teilweisen oder völligen Abspaltung von psychischen Funktionen wie des Erinnerungsvermögens, eigener Gefühle (Schmerz, Angst, Hunger, Durst, …), der Wahrnehmung der eigenen Person und/oder der Umgebung kommt.
Auch Hypnoseinduktion genannt, dieser Vorgang führt den Probanden in die Trance hinein und versucht sie weiter zu vertiefen.
Dave Elman (1900-1967), geboren in North Dokota, war ein US-amerikanischer Hypnotiseur.
Techniken, um Spannungs- und Erregungszustände abzubauen, die durch psychische und physische Belastungen erzeugt wurden. Selbsthypnose, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, verschiedene Atemübungen, Yoga oder Meditationsübungen sind einige Beispiele hierfür. |
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